Wie ist es möglich, dass die stellv. OÖ-Direktorin einer katholischen Einrichtung, der Caritas, sagt, „klassische Rollenbilder“ seien „nicht mehr zeitgemäß für den KiGa-Alltag“?

Katholischer Kindergarten streicht Muttertagsgedicht...

heute.at

Tradition "nicht zeitgemäß" - Kindergarten streicht das Muttertags-Gedicht

Wenige Tage vor dem Muttertag am 10. Mai sind einige Frauen in Gallneukirchen (Bezirk Urfahr-Umgebung, Oberösterreich) stark verärgert. Grund ist der Kindergarten St. Josef.
"Auf das Einüben klassischer Gedichte oder Lieder speziell für Mutter- oder Vatertag verzichten wir bewusst", heißt es in einer Nachricht von den Betreibern an die Eltern. Der Muttertag wird heuer umgestaltet.
Die Erklärung aus dem katholischen Kindergarten: "Uns ist bewusst, dass Kinder heute in ganz unterschiedlichen Familienformen aufwachsen. Klassische Rollenbilder rund um Mutter- und Vatertag spiegeln diese Vielfalt nicht immer wider und sind daher aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß für den Kindergartenalltag."
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"Klassisches Familienbild"
Minuten nach dem Lesen dieser …

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a.t.m

Besonders für die Caritas Ö gilt "Wes Brot ich Ess - des Lied ich sing", den alleine 2024 hat diese NGO (was für ein Hohn) über 1 Milliarde also mehr als 1 000 000 000 € an staatlichen Geldern erhalten.

Pazzo 2

Thema Abbau der Katholischen Praxis:
Pfarrsaal in St. Andrä/Salzburg braucht nach der Renovierung kein Kruzifix mehr, auch nicht ein einfaches Kreuz. Bei einem Gebet vor oder nach einem Vortrag sucht man verlegen nach dem Herrgott und kann es nicht fassen, daß man IHN tatsächlich ausquartiert hat.

Bischof Bätzing über die deutschen Homosex-Richtlinien: "Wir haben dieses Papier transparent mit dem Dikasterium für die Glaubenslehre erarbeitet und in Rücksprache mit diesem Dikasterium erarbeitet."

Enthüllter Brief: Tucho rügt Deutschland - aber lässt den Prozess weiterlaufen

Ein neu aufgetauchter Brief des pro-homosexuellen Kardinals Tucho Fernández, Softporno-Autor und Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, hat enthüllt, dass er die deutschen Bischöfe im Jahr 2024 davor gewarnt hat, mit den geplanten Segnungen für Homosexuelle fortzufahren.
Der auf den 18. November 2024 datierte Brief war an den für die Liturgie zuständigen Bischof Stephan Ackermann von Trier gerichtet. Er wurde heute auf X.com von dem mexikanischen Priester Jorge Enrique Mújica, dem Leiter von Zenit.org, veröffentlicht.
In dem Brief erklärt Tucho, dass die von den deutschen Bischöfen vorgeschlagenen Richtlinien für Segnungen "den Status solcher Paare faktisch legitimieren" und daher seiner homosexuellen Broschüre Fiducia Supplicans widersprechen.
Er kritisiert den deutschen Text auch dafür, dass er "eine Art Liturgie oder Paraliturgie" für die Segnung von Homosexuellen schafft.
Insbesondere lehnt Tucho ab:
- die Behandlung homosexueller Partnerschaften als einen Status, der …Mehr

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Turbata

Die Aussagen von Bischof Bätzing: Kann und muss man sie glauben???

Der Vatikan hat im November 2024 ein deutsches Handbuch zur Segnung gleichgeschlechtlicher und anderer irregulärer Paare kritisiert. Kardinal Víctor Manuel Fernández stellte klar, dass die deutschen Bischöfe damit die Grenzen von Fiducia supplicans überschreiten, weil ihr Vorschlag solche Beziehungen faktisch legitimiere und eine feste liturgische Form schaffe, obwohl Rom genau das untersagt hatte.

silerenonpossum.com

Fernández blocca i vescovi tedeschi: no al vostro manuale sulle benedizioni alle coppie irregolari.

Città del Vaticano - Il 18 novembre 2024 il Cardinale Víctor Manuel Fernández, Prefetto del Dicastero per la Dottrina della Fede (l'ex Sant'Uffizio), scrisse a Mons. Stephen Ackermann, Vescovo di Trier, per rispondere a un documento che la Conferenza Episcopale Tedesca aveva inviato a Roma il 24 ottobre precedente.
Si tratta di un Vademecum - una sorta di guida pratica in tedesco e italiano - pensato come sussidio di "Benedizioni per le coppie che si amano", da presentare ai vescovi diocesani tedeschi. L'obiettivo dichiarato era applicare alla realtà pastorale tedesca la dichiarazione Fiducia supplicans (dicembre 2023), il documento vaticano che aveva aperto cautamente alla possibilità di benedire coppie irregolari, comprese quelle dello stesso sesso.
Il cuore della contestazione
Fernández muove ai tedeschi due rilievi sostanziali, articolati nei punti a) e b) della lettera.
Primo problema: si rischia di "legittimare" ciò che non si dovrebbe. Fiducia supplicans era stata …

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Das Blutwunder des heiligen Januarius hat sich am Samstag erneut ereignet: Das in einer Glasampulle aufbewahrte Blut des neapolitanischen Stadtpatrons San Gennaro verflüssigte sich im Dom von Neapel. Kardinal Domenico Battaglia verkündete das Wunder um 17:03 Uhr unter dem Beifall der Gläubigen. Bleibt das Blut fest, gilt das in Neapel als schlechtes Omen.

Ieri a Napoli il sangue di San Gennaro, santo del III secolo, si è miracolosamente liquefatto
Video: Vatican Media

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Der junge Ratzinger kommt auf das Zweite Vatikanum

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Boni

Der Rhein floss in den Tiber.

Lisi Sterndorfer

Er war der Begleiter von Kardinal Frings.

Ana W. Hwang

Die Kirche ist technologisch so weit hinten, dass sie nicht einmal eine Plattform hat, auf der sie KI sinnvoll einsetzen könnte. Auf ihren redaktionellen Webseiten werden höchstens Artikel darüber geschrieben...

katholisch.de

So gelingt der Einsatz von KI in der Kirche

Zehn Praxistipps für den Alltag
Veröffentlicht am 03.05.2026 um 00:01 Uhr – Von Verena Kriest (medienkompetenz CONNECT) – Lesedauer: 6 MINUTEN
Frankfurt am Main
‐ Für Papst Leo XIV. ist der Umgang mit "Künstlicher Intelligenz" die soziale Frage unserer Zeit. In der Kirche selbst ist KI längst angekommen – entweder geplant oder als "Schatten-KI". Was tun? Wir geben Tipps für die Praxis.
KI-Werkzeuge verbreiten sich in einem Tempo, das Institutionen überfordert. Während die Gremien noch beraten, werden in der Bildung und im Sekretariat KI-Tools schon längst regelmäßig genutzt. So entsteht eine Schatten-KI, wie der nicht genehmigte und nicht regulierte Einsatz von KI-Werkzeugen innerhalb einer Organisation bezeichnet wird.
Während KI neue Chancen eröffnet, stellt sie kirchliche Einrichtungen und Gemeinden vor komplexe Herausforderungen und damit auch diejenigen, die sie täglich anwenden. Einige Diözesen entwickeln derzeit ihre eigenen KI-Lösungen. Hier kann man beobachten, dass …

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Aquila

Nicht KI ist in der Kirche vorrangig, sondern Glaube, Hoffnung und Liebe, Förderung der Sakramente, eine würdige Liturgie, Gebet, Missionierung und ein gläubiger Religionsunterricht! Wo davon nicht oder zu wenig die Rede ist, wird die KI nur zu einer Summierung und Potenzierung von leeren Phrasen und seelenlosem Blabla!

Pater Rico

Dafür ist die Kirche anderswo ganz weit vorn.

Ana W. Hwang

Wer von euch hat sich nicht auch schon gefragt, was wohl Kebekus und Neubauer über den Papst sagen?

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Ana W. Hwang

Über die Hälfte der Ernennungen von US-Bischöfen durch Leo XIV sind Latino-Einwanderer...

katholisch.de

Papst Leo XIV. macht zwei Latino-Einwanderer zu US-Bischöfen

Papst Leo XIV. hat zwei aus Lateinamerika eingewanderte Männer zu Bischöfen in den USA gemacht. Das geht aus einer Mitteilung des vatikanischen Presseamts vom Freitag hervor. Einer der neu ernannten Oberhirten, Evelio Menjivar-Ayala, war 1990 als 20-jähriger Flüchtling aus El Salvador im Kofferraum eines Autos illegal über die Grenze bei Tijuana nach Kalifornien eingereist. Der heute 55 Jahre alte Geistliche wird nun Bischof von Wheeling-Charleston im US-Bundesstaat West Virginia.
Aus dem Bürgerkrieg geflohen
Zuvor hatte er dreieinhalb Jahre als Weihbischof in der Hauptstadt Washington DC gewirkt. Die Provinz Chalatenango in El Salvador, aus der Menjivar-Ayala stammt, war in den 1980er Jahren Schauplatz blutiger Konflikte im salvadorianischen Bürgerkrieg.
Ebenfalls am Freitag gab der Vatikan die Ernennung von John Gomez (50) zum Bischof von Laredo im Bundesstaat Texas bekannt. Gomez stammt aus Kolumbien. Er war bis zu seiner Bischofsernennung Generalvikar im texanischen Bistum Tyler

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Carlus teilt das
Guntherus de Thuringia

Die USA ist von Anfang an und schon immer ein multiethnischer Schmelztopf.

Illegal eingewandert - qualifiziert das jetzt zum Bischof?

Leo XIV. ernennt geschmuggelten illegalen Einwanderer zum U.S.-Bischof

Papst Leo XIV. hat heute drei neue US-Bischöfe ernannt, die sich kritisch gegenüber Präsident Donald Trump geäußert haben.
Evelio Menjivar-Ayala, 55, derzeit Weihbischof der Erzdiözese Washington, ist der neue Bischof von Wheeling-Charleston für West Virginia. Er ist ein ehemaliger Einwanderer ohne Papiere, der in einem Kofferraum in die Vereinigten Staaten geschmuggelt wurde.
Außerdem hat Leo XIV. die Prälaten Gary Studniewski, 68, und Robert Boxie, 45, zu neuen Weihbischöfen der Erzdiözese Washington ernannt.
Kardinal McElroy von Washington ist einer der stärksten pro-homosexuellen Infiltratoren. Er verteidigte öffentlich die Fiducia Supplicans und sagte, der Widerstand in den USA, der sich auf die Segnung von Homosexuellen konzentriert, spiegele eine "anhaltende Feindseligkeit" gegenüber Homosexuellen wider.
Seine Erzdiözese Washington erstreckt sich über Washington, D.C., und die umliegenden Gemeinden in Maryland, so dass seine Bischöfe in regelmäßigem Kontakt mit politischen …Mehr

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Erzherzog Eugen

@Rainer Gast Gott sei Dank spielen solche Pharisäer Meinungen keine Rolle, es sind unbedeutende Privatmeinungen.

Rainer Gast

@Erzherzog Eugen meines Erachtens schon, denn, wer Gesetze missachtet, sofern diese nicht gegen das göttliche Gesetzt verstoßen, ist wenig bis gar nicht geeignet, die Herde der Schäfchen zu führen und zu leiten....

Ana W. Hwang

"Wir wollen mit diesem Gottesdienst für das Pontifikat von Papst Leo XIV. danken und um den Segen Gottes für sein Wirken bitten", erklärte Marx. Zugleich solle des verstorbenen Franziskus und seiner segensreichen zwölfjährigen Amtszeit gedacht werden, so Marx. "Ohne eine Kopie seines Vorgängers zu sein, steht Papst Leo XIV. doch in einer klaren Kontinuität zu Papst Franziskus, der die Aufmerksamkeit der Welt stets auf die an den Rand gedrängten Menschen lenkte und sich unermüdlich für Frieden und Versöhnung einsetzte. Dieses Zeugnis ist unvergessen!"

katholisch.de

Ein Jahr Papst Leo XIV.: Kardinal Marx zieht positives Zwischenfazit

Kardinal Reinhard Marx hat Papst Leo XIV. im ersten Jahr seines Wirkens stets als jemanden erlebt, der Ausgleich und Einheit suche. Das sagte der Erzbischof von München und Freising am Donnerstag. Vor allem aber stelle das Oberhaupt der katholischen Kirche das Pontifikat in den Dienst des Friedens und erinnere mit klaren Worten unermüdlich an die universale Botschaft Christi von Liebe, Gewaltlosigkeit und Barmherzigkeit.
Der Papst habe sich immer wieder deutlich und gut vernehmbar gegen Krieg und Terror ausgesprochen und seine Stimme für die Armen und Unterdrückten erhoben, die sonst nur wenig Fürsprache bekämen, betonte Marx. "Dafür bin ich ihm in diesen schwierigen Zeiten, in denen Krieg von vielen Mächtigen in Kauf genommen oder sogar bewusst eingesetzt wird, sehr dankbar."
Gedenken an Vorgänger Franziskus
Anlässlich des ersten Jahrestags der Wahl von Leo XIV. feiert Marx am Sonntag um 10 Uhr im Münchner Liebfrauendom einen Gottesdienst. Der US-amerikanische Kardinal Robert …

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Ana W. Hwang

An den Früchten können wir die moderne Priesterausbildung erkennen.

katholisch.de

Seminarleiter von Sankt Georgen: Priesterseminare deutlich reduzieren

Der Leiter des Frankfurter Priesterseminars Sankt Georgen, der Jesuit Axel Bödefeld, fordert die deutschen Bischöfe zu mutigen Entscheidungen über die Zukunft der Priesterausbildung auf. Ein großes Problem sei, dass es viele Priesterseminare, aber nur wenige Kandidaten gebe, sagte Bödefeld am Donnerstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).
Kleine Ausbildungsgruppen hätten oft weniger konstruktive Dynamiken als größere. "Es braucht Mut, die Anzahl der Priesterseminare deutlich zu reduzieren, um zu einer großen, lebendigen Gruppe zu kommen", so der Jesuit. Das Priesterseminar Sankt Georgen feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen.
Frauen stärker berücksichtigen
Die kürzlich von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte neue Rahmenordnung für die Priesterausbildung bezeichnete Bödefeld als anregend und hilfreich. Zugleich warnte er: Bleibe es bei der bisherigen Form, junge Männer im akademischen Vollzeitstudium, sei in wenigen Jahren "nichts mehr zu ordnen in der …

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Erich Christian Fastenmeier

Richtig, da müsste man viel ändern. Die geistliche Halung zuerst. Danach könnte man sich auf drei Seminare beschränken: eines für Norddeutschland, eines für Süddeutschland und eines für Ostdeutschland bzw. Mitteldeutschland.

Die Diözese Rom veranstaltet am 7. Mai um 17:00 Uhr ein Treffen zwischen Christen und Muslimen in der Großen Moschee von Rom, um den interreligiösen Dialog zu fördern. Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam vom Islamischen Kulturzentrum Italiens und der Diözese Rom.
Geplant sind Beiträge von kirchlichen, islamischen und akademischen Vertretern, darunter mehrere Geistliche und Experten für interreligiösen Dialog. Außerdem gibt es eine Führung durch die Moschee sowie die Vorstellung von Informationsmaterialien über den Islam, die gemeinsam von Christen und Muslimen erarbeitet wurden.

Diocesi di Roma: «Cristiani e musulmani in dialogo alla Grande Moschea. Giovedì 7 maggio, ore 17:00». Oh, le glorie dell'era postconciliare... Non dovrebbe nemmeno esserci una «Grande Moschea» a Roma prima che ci fosse una basilica alla Mecca.

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Bethlehem 2014

Hoffentlich besprechen die da auch das Abschlachten von Christen in Afrika und anderswo!

Ana W. Hwang

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat es in der aktuellen "Bunte"-Ausgabe in die Rangliste der "Aufsteiger der Woche" geschafft. Der 72-Jährige erweise sich als "toleranter Christ", heißt es in der Zeitschrift zur Begründung. Denn Marx erlaube in seinem Erzbistum München und Freising die Segnung homosexueller Paare: "Der Freisinger Mariendom wird sicher künftig mit Liebe überschüttet."

katholisch.de

"Bunte" zählt Kardinal Marx zu den "Aufsteigern der Woche"

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat es in der aktuellen "Bunte"-Ausgabe in die Rangliste der "Aufsteiger der Woche" geschafft. Der 72-Jährige erweise sich als "toleranter Christ", heißt es in der Zeitschrift zur Begründung. Denn Marx erlaube in seinem Erzbistum München und Freising die Segnung homosexueller Paare: "Der Freisinger Mariendom wird sicher künftig mit Liebe überschüttet."
Zu den insgesamt drei Prominenten in der Rubrik "Aufsteiger" gehören neben dem Erzbischof noch Dirk Nowitzki und Sandra Bullock. Der 47-jährige Sportstar wurde jüngst in die "Hall of Fame" des Basketballs aufgenommen. Die US-Schauspielerin (61) wird für ihren erst kürzlich eingerichteten Instagram-Account gefeiert, der nach dem ersten Post sofort Millionen Follower gehabt habe.
Kritik vom Papst
Papst Leo XIV. hatte vor einer Woche die Entscheidung von Marx und anderen deutschen Bischöfen kritisiert, förmliche Segnungsfeiern für homosexuelle und andere Paare zu erlauben, die nicht kirchlich heiraten …

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Gisela Mueller

Sein Äußeres zeigt sein Inneres. 🤮

Alfredus .

Aufsteiger der Woche ... ? Wer hoch aufsteigt, kann sehr tief fallen und das wird auch Marx der Aufsteiger ... ! Wer Menschenfreundlichkeit als Gottes Gebote verkündet, macht es Gott leichter im Gericht ! Marx hat sich nach Kardinal Lehmann, keine Lorbeeren verdient, aber den wahren katholischen Glauben nicht gelehrt ... !

Ana W. Hwang

Ein treffendes Foto: Acht überwiegend ältere Menschen und ein Banner in Comic Sans – das fasst diese ganze Bewegung der Frauenweihe eigentlich schon zusammen!

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Alfredus .

Diese Leute werden es fertigbringen, dass die letzten Christen die Kirche fluchtartig verlassen ... !

Heute hat Papst Leo XIV den - sehr konservativen - Erzbischof Cordileone von San Francisco empfangen.

Questa mattina Leone XIV ha ricevuto S.E.R. Mons. Salvatore Joseph Cordileone, Arcivescovo di San Francisco.
da pagina facebook di SilereNonPossum

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Bethlehem 2014

Er hätte heute also auch den - sehr konservativen - Don Davide Pagliarani FSSPX empfangen können. 😲

Anglikanische Weihen sind zwar in jedem Fall ungültig, doch besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen einem männlichen und einem weiblichen Scheinbischof: Beim Mann ist die Ungültigkeit zufällig, bei der Frau wesentlich. Ein Mann könnte grundsätzlich gültig zum Bischof geweiht werden, eine Frau nicht – selbst bei gültigem Ritus und gültigem Spender.

"Archbishop" Sarah Mullally today led Pope Leo XIV in public prayer in the Vatican.

00:27
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Ana W. Hwang
Ana W. Hwang

....eine Erstkommunionfeier im Dorfgemeinschaftshaus Schladen. 50 Kinder saßen mit Pfarrer Thomas Mogge um eine festliche Tafel – nicht, um miteinander Mittag zu essen, sondern um ihre Erstkommunion zu feiern, wie es im Text ausdrücklich heißt. Eltern und Geschwister saßen dahinter. Auf dem Tisch lagen Kuscheltiere, Fotos, Rosenkränze und persönliche Erinnerungsgegenstände. Und der Bericht gibt die theologische Deutung gleich mit: „Wie Jesus seine Apostel um einen Tisch versammelte, so saßen die Kinder um den großen Tisch.“

katholisches.info

Von Hildesheim nach Münster – Welchen Kurs Heiner Wilmer mitbringt

Von Heiner Lünig*
Kaum war Heiner Wilmer zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt, wurde er bereits nach Münster berufen. Am 24. Februar 2026 stimmten die deutschen Bischöfe für ihn als neuen Konferenzvorsitzenden, knapp einen Monat später, am 26. März 2026, ernannte Papst Leo XIV. ihn zum Bischof von Münster. Die Amtseinführung ist für den 21. Juni 2026 vorgesehen. Diese Abfolge wirkt atemlos; sie ist mehr als eine Personalchronik, sie ist ein Programm, das eine Frage aufwirft: Welches kirchliche Profil bringt Heiner Wilmer aus Hildesheim nach Münster mit?
Die Antwort darauf ist nicht in Pressemitteilungen zu finden, sondern im Bistum, das er hinterlässt.
Wilmers erste Wochen als DBK-Vorsitzender liefern einen ersten Hinweis. Am 30. März 2026 wurde Wilmer von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen; am folgenden Tag legte er bei Gesprächen mit der Römischen Kurie die Satzung für eine künftige Synodalkonferenz zur Recognitio, also zur römischen Anerkennung, vor. Es …

2885
Sunamis 49

mama mia

elisabethvonthüringen

Das wird aber für viele das erste und einzige Mahl sein, das in Gemeinschaft mit einem Gebetchen eingenommen wird; zuhause in der Wohnküche steht man meist am Imbisstisch, das Handy neben den Burger und dem Drink aus dem Pappbecher! Mami mit dem derzeitigen Lover kuschelt derweil in der Schmuseecke...und alles ist gut!! 🥳 😘 🥴

Das größte Problem ist, dass eine Frau in liturgischer Kleidung vom Vatikan und sogar vom Papst so behandelt wird, als hätte sie gültige Weihen – obwohl das nicht der Fall ist: erstens, weil sie eine Frau ist, und zweitens, weil sie Anglikanerin ist.
Bei ihrem Besuch im Petersdom verneigte sich sogar ein Vatikanvertreter vor ihr und bekreuzigte sich, als empfinge er einen echten Segen.
Absolut absurd.

Leo XIV. über den anglikanischen Dialog: Differenzen überwinden, egal wie unüberbrückbar sie zu sein scheinen

Bei seinem ersten Treffen mit der Anglikanerin Dame Sarah Mullally, die den Titel Erzbischof von Canterbury trägt, ermutigt Leo XIV. Katholiken und Anglikaner, Christus gemeinsam zu verkünden.
Sie beteten gemeinsam in der Kapelle Urban VIII. im Apostolischen Palast.
Leo XIV. sprach über einen falschen Erzbischof, der ein anglikanischer Laie war, und einen Papst, der alles andere als heilig war.
"Als Erzbischof Michael Ramsey und der heilige Papst Paul VI. [1966] den ersten theologischen Dialog zwischen Anglikanern und Katholiken ankündigten, sprachen sie von der Suche nach der 'Wiederherstellung der vollständigen Gemeinschaft im Glauben und im sakramentalen Leben'. Dieser ökumenische Weg war zweifellos komplex. Während in einigen historisch trennenden Fragen große Fortschritte erzielt wurden, sind in den letzten Jahrzehnten neue Probleme aufgetaucht, die den Weg zur vollen Gemeinschaft noch schwieriger erscheinen lassen.
Ich weiß, dass auch die Anglikanische Gemeinschaft derzeit mit …Mehr

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Franz Xaver

Der Mann in Weiß sollte einmal die Schriften des Hl John Henry Newman studieren.

Papst Leo XIV. trifft sich heute mit Sarah Mullally, der ersten Erzbischöfin von Canterbury

On April 25, Sarah Mullally, who holds the title of Anglican Archbishop of Westminster, blessed at the tomb of St Peter and Archbishop Flavio Pace, 48, Secretary of the Dicastery for Promoting Christian unity, crossed himself.

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Werte

Die Szene ist am Grab des Hl. Petrus. Unfassbar.

Ana W. Hwang

Handauflegung bei der Priesterweihe heute im Petersdom.

03:05
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